Basische Pulver: Wertvoll für die Ernährung?

Wir sind aus dem Gleichgewicht und wir sind sauer, im wahrsten Sinne des Wortes. Das moderne Leben und chronischer Zeitmangel führen dazu, dass wir uns hauptsächlich mit Fast Food und Fertiggerichten ernähren.

Eine chronische Übersäuerung wird mittlerweile von vielen Ärzten als eine der Hauptursachen für die sogenannten Zivilisationskrankheiten angesehen. Durch den permanenten Säureüberschuss begünstigt entstehen entzündliche Prozesse. Nach und nach sind die betroffenen Zellen nicht mehr in der Lage ihre Funktionen auszuüben. Eine gute Möglichkeit hier gegenzusteuern sind basische Pulver.

Viele Lebensmittel verdienen diesen Namen eigentlich gar nicht mehr. Künstliche Zusatzstoffe wie z. B. Geschmacksverstärker, Aromen und Färbemittel, werden verwendet. Deren Unbedenklichkeit ist nicht immer erwiesen. Zucker oder Süßstoff, Nikotin, Koffein und Alkohol machen sauer. Schad- und Giftstoffe müssen vom Körper abgebaut, unschädlich gemacht und ausgeschieden werden. Das gelingt nicht immer und Schadstoffe (Schlacken) lagern sich im Körper (Bindegewebe) ein. Dies alles und noch weitere Faktoren sorgen dafür, dass unser Körper chronisch übersäuert ist.

Ein großer Teil der Körperenergie wird für die Verarbeitung und Ausscheidung von Schadstoffen verbraucht. Diese steht dann für die Bewältigung der alltäglichen Herausforderungen nicht mehr zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Organsimus durch den Säureüberschuss die zugeführten Nährstoffe nicht oder nur mangelhaft verwerten. Das führt u.a. auch zu einem Mineralstoffmangel, der wiederum zu weiterer Säurebildung führt.

Da ist es dann kein Wunder, dass die Betroffenen unter ständiger Müdigkeit, zu wenig (more…)

Was bringt eine Entgiftungskur?

Unser Körper ist die reinste Giftmülldeponie. Giftstoffe in Lebensmitteln, Kosmetika, in der Atemluft und in Medikamenten, die uns eigentlich gesund machen sollen, nehmen wir täglich auf. Und dann wundern wir uns, wenn unser Körper verrückt spielt.

Was genau muss denn von Schadstoffen und Schlacken gereinigt werden? Das Blut, das Lymphsystem, unsere Organe und Organsysteme, auch und gerade der Darm. In Fettpölsterchen und dem Bindegewebe lagern sich ebenfalls Gifte ein.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Entgiftung einzuleiten. Im Trend liegt gerade Ayurveda, hier wird die Entgiftungskur als Basis für weitere gesundheitsfördernde Maßnahmen gesehen.

Auch durch Fasten wird eine Entgiftung des Körpers erreicht. Das Fasten sollte immer mit einer Darmreinigung beginnen, denn gerade im Darm mit seiner faltigen Oberfläche setzen sich gerne Schlacken ab. Ob die Säuberung mit Glaubersalz oder lieber Rizinus durchgeführt wird, ist Ansichtsache. Da eine Darmreinigung mit einem starken Flüssigkeitsverlust verbunden ist, muss dieser mit ausreichend Wasser oder Tee ausgeglichen werden.

Die kontinuierliche Flüssigkeitszufuhr ist nicht nur in der Phase der Darmreinigung wichtig, (more…)

Schimmelvergiftung: Symptome und Maßnahmen

Eine Schimmelvergiftung ist nicht ohne und kann schwere Folgeerkrankungen hervorrufen. Wie Sie erste Symptome einer Schimmelvergiftung richtig deuten und welche Maßnahmen Sie ergreifen sollten, erfahren Sie hier.

Schimmelvergiftung entsteht durch das Einatmen oder Essen von Schimmelsporen. Diese äußert sich zunächst durch Symptome wie Husten oder Niesen. Es folgen Schnupfen und verschleimte Atemwege, die sich zunächst auf eine harmlose Erkältung hindeuten. Tränende und gerötete Augen deuten schließlich auf eine Allergie hin. Um die Schimmelvergiftung eindeutig zu diagnostizieren, wird ein Arztbesuch unumgänglich. (more…)

Rezept für Babybrei ab dem 5. Monat

Während Babys in den ersten 4-6 Monaten mit der Mutter-bzw.Fertigmilch alles bekommen, was für die Entwicklung notwendig ist, wird ab dem 5. bis 7. Lebensmonat Babybrei zugefüttert. Hier ist ein Rezept für Babybrei ab dem 5. Monat.

Während ein Baby nach der Geburt ausschließlich mit Mutter- oder Folgemilch gefüttert wird. Wird es vom fünften bis zum siebten Monat Zeit, dass Sie Ihr Kind mit Babybrei zufüttern. Hierzu können Sie entweder auf gekaufte Produkte zurück greifen, oder den Babybrei ganz einfach selbst zubereiten.

Hier finden Sie das Rezept für einen Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei, der als Ersatz für die Mittags-Milchzeit ab dem 5.Monat gefüttert werden kann.

Zutaten für 10 Portionen:
-200g Fleisch (am besten mageres Fleisch),
-500g Kartoffeln
-1kg Gemüse, wie z.B. Möhren, Kürbis oder Pastinaken
-1/4l Apfelsaft
-80ml Rapsöl

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Allergisch auf Make up: Was tun?

Wenn man Allergien oder Neurodermitis hat, hat man es ohnehin schon nicht leicht. Umso schwerer wird es, wenn Frauen allergisch auf Make up reagieren. Die Mehrzahl aller Frauen benutzt täglich Kosmetik, und oft schmücken das Badezimmer sogar eine ganze Palette an Schönheitsprodukten.

Zum Glück gibt es verschiedene Hersteller, die diese Misere erkannt haben und auf natürliche mineralische Pigmente ohne Füllstoffe setzen.
Hier sind nennenswerte Hersteller von (more…)

Tipps gegen trockene Augen - was läßt sich dagegen tun?

Das Auge brennt und juckt, es fühlt sich an, als befände sich ein Sandkorn im Auge: unter den Symptomen des “trockenen Auge”, mit medizinischem Fachbegriff “Keratoconjunctivitis sicca” genannt, leiden Tausende von Patienten in Deutschland.

Dabei hat das Krankheitsbild vielfältige Ursachen: die Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit hat sich auf Grund hormoneller Ursachen geändert, das Auge wird durch Bildschirmarbeit überstrapaziert oder eine chronische Allgemeinerkrankung ist die Ursache. Manchmal sind auch nur Umweltreize wie Autoabgase oder Zigarettenrauch zuviel für das Auge.

Was können Betroffene in diesen Fällen tun? Die wirksamste Methode ist die Verwendung von “künstlicher Tränenflüssigkeit”. In den Apotheken sind unterschiedliche Tropfen und Gele erhältlich, die das Auge mit einem feinen Film auf der Oberfläche vor dem Austrocknen bewahren. Dauerhafte Anwendung dieser Präparate sollte aber auf jeden Fall mit dem Augenarzt abgeklärt werde. (more…)

Haarausfall: Was sind die Faktoren?

Das menschliche Haar wächst in einem zyklischen Rhythmus, bestehend aus Wachstums-, Ruhe- und Abstoßungsphase aus einem Haarfollikel, welcher die Haarzwiebel und die Papille birgt. Das stetig wachsende Haar wird von dort aus über feinste Blutgefäße mit Nährstoffen versorgt und fällt nach einem genetisch vorbestimmten Zeitraum aus.

Ein Mensch verliert im Normalfall pro Tag durchschnittlich 100 Haare. Liegt eine Störung vor, kann sich diese Zahl dramatisch erhöhen und man spricht von Haarausfall. Haarausfall kann die verschiedensten Ursache haben. Zu den häufigsten zählen:

  • hormonelle Störungen: Klimakterium, Hormonumstellung nach Schwangerschaft,
  • Einnahme der Antibabypille, Schilddrüsenerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Morbus Crohn
  • Mangelernährung bei Bulemie, Hungerkuren oder einseitigen Ernährungsgewohnheiten
  • Medikamenteneinnahme, z. Bsp. Betablocker oder Schilddrüsenmedikamente
  • Chemotherapie
  • Psychische Belastungen
  • Infektionen oder Pilzerkrankungen

Häufig vertreten ist der vorwiegend bei Männern auftretende erbliche Haarausfall, bei dem im typischen Verlauf die Haare an Schläfen und oberer Stirn ausfallen. Diese Art von Haarausfall beruht auf einer Überempfindlichkeit gegen ein im Übermaß vorkommendes Hormon, das infolge dieser Kettenreaktion die Wachstumsphase des Haares verkürzt.

Eisenmangel - Mangelernährung oder starke Blutungen

Unter Eisenmangel (E61.1 nach ICD-10) versteht man einen Mangel an Eisen im menschlichen Organismus, der in der Regel von Mangelernährung oder starken Blutungen herrührt. Bei Veganern, Frauen mit einer starken Monatsblutung und Blutspendern handelt es sich daher um besonders gefährdete Personengruppen.

Eisenmangel verläuft in schwacher Form häufig symptomlos, da sich die Eisenspeicher bei mangelnder Zufuhr erst langsam leeren. Die Symptome eines Eisenmangels können u. a. Kopfschmerzen, allgemeine Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Blässe und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten sein. Der menschliche Körper benötigt Eisen zur Bildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Ist er über einen längeren Zeitraum unterversorgt, kommt es zu einer so genannten Eisenmangelanämie.

Bei Verdacht ist ein Arzt aufzusuchen, der zunächst mittels einer Blutuntersuchung die Diagnose stellt und dann mit der Ursachenbekämpfung beginnt. Ist der Mangel auf eine Krankheit zurückzuführen, muss diese primär behandelt werden. Bei Bedarf wird ein Eisenpräparat verschrieben, das mindestens drei Monate lang eingenommen werden sollte, um die Eisenspeicher wieder zu füllen. Bei Unverträglichkeit besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer Infusionsbehandlung. Vorbeugen sollte man in jedem Fall mit einer ausgewogenen Ernährung, die eisenhaltige Lebensmittel wie rotes Fleisch und Hülsenfrüchte einerseits und Vitamin-C-reiche Lebensmittel, die die Eisenaufnahme fördern, andererseits enthält.

Kann man gesund leben und trotzdem Spaß haben?

Wenn man Gesundheitsexperten im Fernsehen zuhört, könnte man leicht auf die Idee kommen, dass Gesundheit und Spaß nicht viel miteinander zu tun haben. Oft ist die Rede von Einschränkungen und Verzicht. Das klingt nicht besonders spannend und schreckt viele Menschen ab.

Bei Lichte betrachtet kann man aber gesund leben, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Allerdings sollte man Maß halten. Wer jeden Tag Fast Food isst, darf sich nicht darüber wundern, wenn die Waage ein unschönes Ergebnis anzeigt. Aber ein gelegentlicher Besuch in einem Schnellimbiss ist kein Problem. (more…)

Vollnarkose - Gefahren und Risiken

Eine Vollnarkose ist immer auch mit gewissen Risiken für den Patienten verbunden. Dabei wird unterschieden zwischen allgemeinen Risiken und solchen, die auf dem individuellen Gesundheitszustand des Patienten beruhen. Auch Art und Dauer der Operation sind ausschlaggebend.

Zu den allgemeinen Risiken zählen:

  • - Störungen des Herz-Kreislaufsystems
  • - Halsschmerzen und Heiserkeit
  • - allergische Reaktionen auf mit der Narkose verabreichte Medikamente
  • - Übelkeit und Erbrechen nach der Narkose
  • - Schäden im Mundraum durch den Inkubator
  • - Probleme bei der Beatmung
  • - Aspiration des Mageninhalts in die Speiseröhre oder bis in den Rachenraum

Individuell auftretende Komplikationen liegen oft in Bluthochdruck, Diabetes oder Herz-Rhythmusstörungen begründet. (more…)