Eine Schimmelvergiftung ist nicht ohne und kann schwere Folgeerkrankungen hervorrufen. Wie Sie erste Symptome einer Schimmelvergiftung richtig deuten und welche Maßnahmen Sie ergreifen sollten, erfahren Sie hier.

Schimmelvergiftung entsteht durch das Einatmen oder Essen von Schimmelsporen. Diese äußert sich zunächst durch Symptome wie Husten oder Niesen. Es folgen Schnupfen und verschleimte Atemwege, die sich zunächst auf eine harmlose Erkältung hindeuten. Tränende und gerötete Augen deuten schließlich auf eine Allergie hin. Um die Schimmelvergiftung eindeutig zu diagnostizieren, wird ein Arztbesuch unumgänglich. Dieser wird gegebenenfalls entsprechende Medikamente verordnen und den weiteren Behandlungsweg festlegen.

Aber auch Sie selbst können oder müssen sogar Maßnahmen gegen die Schimmelvergiftung ergreifen. Achten Sie darauf, dass Sie keine Lebensmittel, die von Schimmel befallen sind, verzehren und keine Schimmelsporen einatmen. Letzteres ist schwierig, wenn Wohnräume oder Räume in denen Sie sich regelmäßig aufhalten von Schimmel befallen sind. Das bedeutet für Sie, dass Sie die Schimmelflecken mit einem speziellen Schimmellöser entfernen oder gegebenenfalls einen Fachmann damit beauftragen. Weiterhin kann eine erneute Schimmelvergiftung durch regelmäßiges Lüften vermieden werden. Treten erneut Schimmel oder Stockflecken auf, dann kommt nur noch eine Sanierung in Frage.